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Autorin

Christina Kunz

Christina Kunz wurde 1972 in Hanau geboren. Sie hat Germanistik und Mathematik auf Lehramt in Frankfurt studiert und arbeitet in Seligenstadt, wo sie mit ihren Söhnen auch lebt.

Für Literatur hat sie sich schon immer begeistert, und auch geschrieben hat sie, seit sie denken kann, hauptsächlich Kurzgeschichten und Lyrik, „dafür ist zwischendrin immer Zeit“, so die Autorin. Über ihre Texte tauscht sie sich regelmäßig im „Skriptorium Seligenstadt“ mit weiteren regionalen Hobbyschriftstellern aus. In der Schule hat sie die „Schreibwerkstatt“ gegründet. „Das Schreiben bedeutet mir viel und kommt in der Schule leider zu kurz.“ Neben dem Schreiben gilt ihre große Liebe der Musik, unter anderem spielt sie Querflöte im Refreshed-Orchester der Stadtkapelle Seligenstadt und im Schulorchester.

Das Erbe von Grüenlant ist Christina Kunz‘ erster Roman. Darin geht es um die junge Polizistin Natalie, die durch ein magisches Tor in die geheimnisvolle Parallelwelt Grüenlant gelangt. Dort trifft sie ihren Vater, den obersten Magier des Landes, und erfährt von ihren magischen Fähigkeiten, mit deren Hilfe sie einige schwere Aufgaben erfüllen muss, um das Land zu retten. Dabei lernt sie nicht nur sich selbst näher kennen, sondern findet auch die Liebe ihres Lebens.

Mulinberc, die „Stadt der Magier“, weist nicht nur eine Namensähnlichkeit mit dem alten Seligenstadt – Mulinheim – auf. „Am besten kann man beschreiben, was man kennt“, meint die Seligenstädterin, die viele Impressionen aus hessischen Regionen in ihrem Roman verarbeitet hat. Auch viele Andeutungen an die mittelhochdeutsche Sprache und Dichtung finden sich.

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